Sprachenlernen

IN SINGAPORE……

SINGAPORE is “almost” the place to be literally speaking – green, clean, offers the best transportation, low criminal cases though…. EXPENSIVE — They said you’ll never be lost in Singapore and its true their transportation is just perfect that…

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Lipa of Batangas Philippines

The colorful coastal city of Lipa of Batangas in the Philippines Lipa of Batangas Philippines Lipa of Batangas is a mid-size city in the Philippines. It is colorful and unique among cities. It’s culture and daily life is rare and priceless. Life is changing…

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Hsinchu City Taiwan

HSINCHU CITY TAIWAN Welcome to Hsinchu City Taiwan, „the city of New Bamboo“. Cooling breezes coming off the Strait of Taiwan keep the windy city cool and pleasant most of the year. Hsinchu Taiwan is off the main tourist map making it a delightful discovery…

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Yilan Plain, Taiwan

Yilan Plain, Taiwan, also called Lanyang Plain, is in northeastern Taiwan. Shaped in the form of a fan or triangle, it is called an Alluvial Fan. This unique shape was formed by the sediment of the Lanyang River. The sediments of the Lanyang River created…

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Eingeborenensprache in Kanada

Welcome to Edmonton! Bienvenue a Edmonton! miyoteh ka wisamiht awîyak pihcâyihk amiskwaciwâskahikan!

Keine Sorge, Sie haben richtig gelesen. In Kanada gibt es neben den beiden Amtssprachen Englisch und Französisch und vielen Minderheitensprachen nämlich auch zahlreiche Eingeborenensprachen (auf Englisch bitte politisch korrekt „Indigenous languages“ oder „Aboriginal languages“), die wir Ihnen in diesem Blogartikel etwas näher bringen wollen.

Der obige Satz ist übrigens auf Cree verfasst, eine der größten und weit verbreiteten „Indianersprachen“ in Kanada. In der Cree-Silbenschrift würde „Willkommen in Edmonton“ so aussehen: ᒥᔪᑌᐦ ᑲ ᐃᐧᓴᒥᐦᐟ ᐊᐄᐧᔭᐠ ᐱᐦᒑᔨᕁ ᐊᒥᐢᑲᐧᒋᐋᐧᐢᑲᐦᐃᑲᐣ

(Wer noch mehr Wörter übersetzen möchte, findet mit diesem Link einEnglisch-Cree-Wörterbuch

Große Vielfalt an Eingeborenensprachen vor der Besiedelung Kanadas

Man schätzt, dass vor der Ankunft der weißen Siedler in Kanada rund 450 verschiedene Eingeborenensprachen und -dialekte gesprochen wurden. Diese Sprachen und Dialekte gehörten zu elf verschiedenen Sprachfamilien und waren also auch untereinander sehr divers.

So rosig sieht die Situation heute leider nicht mehr aus: Einige Sprachen sind bereits ausgestorben und viele werden als bedroht eingestuft. Viele Sprachen verfügen nur noch über sehr wenige Sprecher. Die Sprecher werden zudem immer älter, da viele Kinder die Eingeborenensprachen nicht mehr lernen.

Nur rund ein Viertel der indigenen Bevölkerung spricht zu Hause eine indigene Sprache, der Anteil der Muttersprachler ist allein im letzten Jahrhundert von 87 % der eingeborenen Kanadier auf 19% gesunken.

Interessante Details zu den heute noch gesprochenen „Indianersprachen“ in Nordamerika finden sich unterhttp://www.ethnologue.com/14/ oder http://www.native-languages.org/.

Warum sterben die Eingeborenensprachen aus?

Die Gründe für das Verschwinden der „Indianersprachen“ sind vielzählig. Zum einen sind Englisch oder Französisch im modernen Leben dominant, sodass man am Arbeitsplatz, innerhalb des kanadischen Bildungssystems und bei modernen Technologien mit den Eingeborenensprachen nicht weit kommt.

Der Sprachverlust wurde eventuell auch dadurch begünstigt, dass die Eingeborenensprachen (ursprünglich) alle mündliche Sprachen waren. Zudem sind vor allem zur Zeit des ersten Kontakts mit den weißen Siedlern viele indigene Völker an eingeschleppten Krankheiten gestorben.

Der wahrscheinlich ausschlaggebendste Grund für den Sprachverlust waren jedoch die „residential schools“. Für mehr als ein Jahrhundert wurden insgesamt über 150.000 Kinder von ihren Familien getrennt und in sogenannten „residential schools“ in Landwirtschaft, Hausarbeit sowie Lesen, Schreiben und Rechnen unterwiesen. Das erklärte und offizielle Ziel dieser Einrichtungen war: „Kill the Indian, save the child“.

Man wollte mit dieser Direktive die Kinder von ihren indigenen Wurzeln trennen, um sie für ein Leben in der weißen Gesellschaft zu „erretten“. Somit wurden den Kindern dieser Internatsschulen nicht nur alle traditionellen Bräuche und die Ausübung ihrer Religion rigoros untersagt, auch das Sprechen der Eingeborenensprachen wurde aktiv verhindert.

In den „residential schools“ wurden Geschwister getrennt und Kinder aus verschiedenen Stämmen gemischt, sodass sie sich nur auf Englisch verständlich machen konnten. Zwar variierten die Maßnahmen von Schule zu Schule, aber das Gesamtbild ist dennoch erschreckend: Die Maßnahmen reichten von Belohnungen fürs Englischsprechen, über Strafen wie Nahrungs- und Schlafentzug bis hin zu Prügeln und Misshandlungen.

Natürlich konnten die Kinder, die von ihrer Familie getrennt aufwuchsen ihre „Muttersprache“ nicht lernen. Viele gaben ihre Sprache nach der „residential school“ auch nicht an ihre Kinder weiter, weil sie ihren Kindern keine Steine in den Weg legen wollten oder sie schließlich glaubten, was ihnen eingeredet wurde: dass die Eingeborenensprachen, genau wie die Kultur, rückständig und nutzlos seien.

Die traurige Konsequenz dieser (Sprach)Politik in Kanada ist Folgendes: Man schätzt, dass ohne Spracherhaltungsmaßnahmen in hundert Jahren nur drei Sprachen auf Grund ihrer großen, verbliebenen Sprecherzahl überleben werden: Cree, Ojibway und Inuktitut.

Hoffnungsvolle Zeichen für den Erhalt der verbliebenen indigenen Sprachen

Es gibt jedoch auch hoffnungsvolle Zeichen: Erstens gehören die „residential schools“ jetzt der Vergangenheit an, die allerletzte wurde 1996 geschlossen. Lesen Sie dazu auch Premier Minister Harpers Entschuldigung für die Politik der „residential schools“:

Den indigenen Bevölkerungsgruppen wurde die Verantwortung für die Erziehung und Bildung ihrer Kinder zurückübertragen.

Das Interesse an den Eingeborenensprachen nimmt in letzter Zeit stark zu. Die Initiativen zur Wiederbelebung und Bewahrung der Eingeborenensprachen reichen von lokalen Grassrootprogrammen über bilingualen Unterricht an Schulen bis hin zu Forschungs- und Dokumentationsarbeit an Universitäten. Ob das aktuelle Niveau an Engagement und Geldern von Seiten der Regierung ausreicht, um das Aussterben der einst so diversen Eingeborenensprachen zu verhindern, bleibt abzuwarten.

ein Beitrag von Regina Schwojer – copyright Sprachenlernen24


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Baker Brown bakes brown pretzels – Englische Zungenbrecher lernen

Den ersten Zungenbrecher, den wir für Sie gefunden haben, sehen Sie bereits in der Überschrift. Ins Deutsche übersetzt lautet er: Bäcker Braun backt braune Brezeln.

Sie sehen also, dass dieser Zungenbrecher nicht nur im Englischen, sondern durchaus auch im Deutschen den Meisten bei schneller Wiederholung hintereinander, so einige Schwierigkeiten bereiten könnte.

Zungenbrecher (engl. tongue twisters) sind aber nicht nur eine witzige Abwechslung oder ein Scherz, der auf Schulhöfen Kinder belustigt. Diese Spielerei mit der Sprache ist eine gute Möglichkeit, um Ihre Aussprache und Ihr Sprachgefühl für das Englische zu schulen und zu verbessern.

Auch im Deutschen gibt es einige Zungenbrecher. Kennen Sie nicht auch? Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.

So und nun sind Sie dran! Trainieren Sie auf einfache und amüsante Weise Ihre englische Aussprache und steigern Sie gleichzeitig Ihr Konzentrationsvermögen. Hier haben wir einige englische Zungenbrecher und ihre deutsche Entsprechung aufgelistet:

Baker Brown bakes brown pretzels. Brown pretzels bakes baker Brown.
Bäcker Braun bäckt braune Brezeln. Braune Brezeln bäckt Bäcker Braun.

Beer brewer Bauer brews brown beer.
Bierbrauer Bauer braut braunes Bier.

She sells sea-shells on the sea-shore.
Sie verkauft Muschelschalen am Strand.

The rattlesnakes rattled until their rattles sounded run-down.
Es klapperten die Klapperschlangen, bis ihre Klappern schlapper klangen.

How can a clam cram in a clean cream can?
Wie kann eine Krabbe sich in eine saubere Sahnedose hineinzwängen?

Ein ganz bekannter „tongue twister“ aus dem Englischen ist: Peter Piper picked a peck of pickled peppers.

Do gravediggers dig ditches? Do ditchdiggers dig graves? No! Gravediggers dig graves. Ditchdiggers dig ditches.
Graben Grabengräber Gruben? Graben Grubengräber Gräben? Nein! Grabengräber graben Gräben. Grubengräber graben Gruben.

A well-roasted goose is a good gift of God.
Eine gut gebratene Gans ist eine gute Gabe Gottes.

In the thick spruce thicket thick spruces are important.
Im dichten Fichtendickicht sind dicke Fichten wichtig.

Bei diesem letzten Zungenbrecher üben Sie vor allem das im Englischen so wichtige „th“ richtig auszusprechen.

Und nun kommt die Königsklasse: Dieser Zungenbrecher hat es ins Guiness-Buch der Rekorde geschafft – als schwierigster „tongue twister“ der englischen Sprache:

The sixth sick sheikh’s sixth sheep’s sick.
Das Schaf des sechsten kranken Scheichs ist krank.

Wenn Sie diese Zungenbrecher regelmäßig wiederholen werden Sie merken, dass Sie sich in der Aussprache und in der Artikulation schnell sicherer fühlen werden.

Machen Sie doch mit Ihren Freunden oder der Familie einen kleinen Wettbewerb daraus. Wer schafft die meisten Wiederholungen ohne sich zu verhaspeln? Denken Sie sich kleine Belohnungen aus, wenn Sie einen Satz zum Beispiel dreimal hintereinander fehlerfrei aufsagen können.

Steigern Sie dabei das Tempo, wenn Sie merken, dass Sie wieder ein bisschen besser geworden sind.

So macht Lernen noch viel mehr Spaß!

Viel Erfolg beim Ausprobieren wünscht Ihnen

das Team von Fremsprachelernen – Unser Dank gilt Autorin Veronika Gstöttl

(copyright-Fremdsprachelernen24)


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Die Schriften der Welt: das kyrillische Alphabet

 In diesem Artikel möchten wir Ihnen eine Schrift vorstellen, die in weiten Teilen Osteuropas und Nordasiens verbreitet ist: die kyrillische Schrift.

Der Name des Alphabets leitet sich vom Slawenapostel Kyrill ab, der zusammen mit dem Heiligen Method im 9. Jahrhundert die christliche Missionierung der slawischen Völker betrieben hat. Kyrill soll damals eine Schrift entwickelt haben, die als Vorläufer des heutigen Kyrillisch gilt.

Die kyrillische Schrift ist, genauso wie die lateinische Schrift (die Sie gerade jetzt lesen), eine Weiterentwicklung des altgriechischen Alphabets.

Das kyrillische Alphabet ist in vielen slawischen Sprachen die Schriftnorm. Darüber hinaus gibt es allerdings auch nicht-slawische Sprachen, die auf Kyrillisch verfasst werden.

Zu den am weitesten verbreiteten Sprachen, die die kyrillische Schrift verwenden, zählen Bulgarisch, Kasachisch, Kirgisisch, Mazedonisch, Mongolisch, Russisch, Serbisch, Tschetschenisch, Ukrainisch und Weißrussisch.

Die kyrillische Schrift weist, je nach Sprache oder Land in dem sie verwendet wird, oftmals kleinere Unterschiede auf. Diese betreffen hauptsächlich die Aussprache einzelner Buchstaben, sowie die Verwendung zusätzlicher Buchstaben, um alle Laute der Sprache ausdrücken und niederschreiben zu können.

Das folgende Alphabet ist das Alphabet für die russische Sprache. Russisch ist die meist gesprochene aller Sprachen, die mit dem kyrillischen Alphabet verfassten werden.

Russisch
lateinische Umschrift
russisches Bsp.
vergleichbare Aussprache in dt. Bsp.
А а
a
Анна(Anna)
Kampf, fallen
Б б
b
Бори́с (Boris)
Besen, Gabel
В в
w
Влади́мир (Wladimir)
Wetter, Vase
Г г
g
Гли́нка (Glinka)
gehen, gut
Д д
d
Дон (Don)
dort, danke
Е е
e
Ле́на (Lena)
vor hartem Konsonanten und am Wortende: wie dt. offenes e in Kern, Meervor weichem Konsonanten: wie dt. geschlossenes e in See, Tee, leben
Е е
je (am Wortanfang, nach Vokalen und nach ъ und ь)
Никола́ев (Nikolajew)
jetzt, jemals,jedoch
Ё ё
jo
Алёша (Aljoscha)
Joghurt, Jod,jodeln
Ё ё
o (nach ж, ч, ш, щ)
Пугачёв (Pugatschow)
wie dt. offenes o in offen, Post
Ж ж
sh
Жуко́вский (Shukowski)
wie franz. stimmhaftes sch in Journal,Gendarm, Garage, Etage
З з
s
Заха́ров (Sacharow)
wie dt. stimmhaftes s in Rose, Sonne
И и
i
Ивано́в (Iwanow)
am Wortanfang, nach Vokalbuchstaben und nach weichen Konsonanten: etwa wie dt. geschlossenes i inideal, Kritik, ihr, Zielnach den harten Zischlauten ш und ж ausgesprochen als i-artiger Laut (nicht im Deutschen)
Й й
i (nach a, o, y, ю, я, wenn danach kein е oder о folgt)
Ча́йка (Tschaika), Толсто́й (Tolstoi)
Mai, Koi
j (vore,o; nach e)
Ка́йев (Kajew)
ja, Yacht
nicht gesprochen (nach и und ы)
Го́рький (Gorki), Южный(Juschny), Жуко́вский(Schukowski)
nicht gesprochen
К к
k
Ка́ма (Kama)
Kuchen, kalt
Л л
l
Ломоно́сов (Lomonossow)
dunkler als im dt.; vgl. engl. l inall
М м
m
Москва (Moskwa)
Mann, Maus
Н н
n
Ни́на (Nina)
nett, Nacht
О о
o
Омск (Omsk)
wie dt. offenes o in offen, Post
П п
p
Пу́шкин (Puschkin)
Post, pleite
Р р
r
Ре́пин (Repin)
Zungenspitzen-r wie in süddt. Dialekten; Rose,rot
C c
ss
Весело́в (Wesselow)
Wasser, vergessen
s
Си́монов (Simonow)
fast, Reis
Т т
t
Ту́ргенев (Turgenjew)
Tag, retten
У у
u
Вну́ково (Wnukowo)
wie dt. geschlossenes u in Schule, Instrument, Union
Ф ф
f
Фе́дин (Fedin)
Vogel, fressen
Х х
ch
Че́хов (Tschechow)Брунхильда (Brunchilda)
Bach, Buch
Ц ц
z
Цвета́ева (Zwetajewa)
zwei, Zeit
Ч ч
tsch
Че́хов (Tschechow)
Tschüs, Matsch
Ш ш
sch
Шо́лохов (Scholochow)
schwierig, Schule
Щ щ
schtsch
Ро́щин (Roschtschin)
Borschtsch(Suppe aus roten Rüben)
Ъ ъ
nicht gesprochen; macht vorangehenden Konsonanten hart
объём (objom)Härtezeichen
Ы ы
y
Крыло́в (Krylow)
nach harten Konsonanten (außer ш und ж) als i-artiger Laut, den es im Deutschen so nicht gibt.
Ь ь
j (vor и, е und о)
Ильи́ч (Iljitsch)
nicht gesprochen
Обь (Ob)Weichheitszeichen
macht vorangehenden Konsonanten weich/palatalisiert
Э э
e
Эренбург (Ehrenburg)
wie deutsches ä inÄrger, Väter
Ю ю
ju
Лю́ба (Ljuba)
Juni, Jubel
Я я
ja
Я́лта (Jalta)
Januar, Yacht,Jagd

Wörter deutschen Ursprungs im Russischen – eine erste Leseübung

Im Russischen gibt es auch eine Reihe von Wörtern, die aus dem Deutschen kommen und Eingang in die russische Sprache gefunden haben. Diese können Sie leicht erraten – Sie brauchen bloß die Buchstaben im Alphabet nachschlagen – und lernen so gleichzeitig die Schrift besser kennen: Einige russische Wörter deutschen Ursprungs sind:

Einige russische Wörter deutschen Ursprungs

айсберг
фейерверк
полтергейст
брудершафт
гастарбайтер
вундеркинд
эндшпиль
ландшафт
цугцванг

Wenn Sie möchten, können Sie sich das Alphabet und diese Leseübung als PDF herunterladen.

So haben Sie dann immer das Alphabet zur Hand, wenn Sie russische Wörter oder Texte lesen möchten.

Unterschiede in der Umschrift

Wenn kyrillische Namen mit lateinischen Buchstaben wiedergegeben werden, kommt es je nach verwendetem Umschriftstandard zu teilweise beachtlichen Unterschieden in der Schreibweise.

Achten Sie beispielsweise bei der nächsten Wahl in Russland, wenn jemand gewählt wurde, der zuvor noch nicht auf internationalem Parkett bekannt war, auf die Schreibung seines Namens in den verschiedenen deutschen Tageszeitungen. Sie werden überrascht sein, wie unterschiedlich der Name hierzulande gerade zu Anfang der Berichterstattung geschrieben wird.

Auch zwischen verschiedenen Sprachen sind die Schreibweisen von ursprünglich kyrillisch geschriebenen Namen auffallend unterschiedlich.

Sehen Sie sich nur den Namen des ehemaligen sowjetischen Präsidenten in verschiedenen Sprachen mit lateinischer Schrift an:

Kyrillisch
Deutsch
Französisch
Englisch
Spanisch
Михаил Горбачёв
Michail Gorbatschow
Mikhaïl Gorbatchev
Mikhail Gorbachev
Mijaíl Gorbachov
Türkisch
Italienisch
Niederländisch
Polnisch
Tschechisch
Mihail Gorbaçov
Michail Gorbačëv
Michail Gorbatsjov
Michaił Gorbaczow
Michail Gorbačov

Wie Sie sehen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Wiedergabe mit lateinischer Schrift. In Deutschland gilt jedoch diejenige Umschrift als Standard, die Sie auch im hier abgebildeten Alphabet sehen können. Unser Dank gilt Christoph Gollub – copyright Sprachenlernen24


 Russisch lernen: Russisch-Sprachkurs

„Lernen Sie Russisch wesentlich schneller als mit herkömmlichen Lernmethoden – und das bei nur ca. 17 Minuten Lernzeit am Tag“

Russisch lernen
Dieser Kurs ist anders als andere Sprachkurse:

  • In ca. drei Monaten erlernen Sie den russischen Grundwortschatz und erreichen das Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.
  • Die Lernzeit beträgt dabei nur ca. 15 bis 20 Minuten am Tag.
  • Alle Übungen werden Ihnen jeden Tag genau vorgegeben, um die höchstmögliche Effizienz beim Lernen zu erreichen.
  • Der Kurs benötigt keine vorherige Installation, ist besonders benutzerfreundlich und daher selbst für Laien problemlos zu bedienen.
  • Effektive, auf jeden Lerntyp abgestimmte Lernmethoden bieten enormen Lernspaß.

 

Tipps zum Lesen lernen fremder Schriften

Wenn Sie daran gehen, eine neue Schrift zu lernen, hängt die Schwierigkeit dieses Unternehmens stark davon ab, um welche Art von Schrift es sich hier handelt. Je nachdem, welcher Schriftklasse eine Schrift zugeordnet werden kann, ist das Erlernen der neuen Schrift – für jemanden, der als erstes die lateinische Schrift gelernt hat – mehr oder weniger schwierig.

Welche Arten bzw. Klassen von Schriften gibt es denn?

Bei der Beantwortung dieser Frage sind sich die Sprachwissenschaftler (wie so oft) nicht ganz einig. Wir ersparen Ihnen an dieser Stelle aber den Gelehrtenstreit in seinen Untiefen darzustellen und stellen Ihnen drei Klassen von Schriften vor:

Arten von Schriften

Es gibt drei Arten von Schriften, die wir unterscheiden:
die Alphabetschriften, die Silbenschriften und die logographischen Schriften.

Bei einer Alphabetschrift lernt man immer einen Buchstaben, der einen Laut der Sprache symbolisiert.
Beispiele für Alphabetschriften sind das lateinische Alphabet, das griechische Alphabet oder auch das kyrillische Alphabet.

Kennzeichen einer Silbenschrift ist, dass ein Zeichen eine Silbe symbolisiert.
Die indische Devanagari-Schrift, mit der unter anderem Hindi zu Papier gebracht wird, ist zum Beispiel eine Silbenschrift.

Bei logographischen Schriften schließlich, steht ein Bildzeichen für ein Wort. Ein Zeichen einer solchen Sprache heißt dann „Logogramm“.
Manche Zeichen des Chinesischen sind zum Beispiel solche Logogramme. Die Zahl „drei“ schreibt man in China so: 三.
Ebenfalls in China beheimatet ist die Dongba-Schrift der Naxi. Die Naxi sind eine Volksgruppe in China, die heute noch einige Texte mit dieser Bilderschrift schreiben, die im 13. Jahrhundert entstanden ist.

Jede Schriftart, die wir hier kurz beschrieben haben, stellt uns beim Lernen vor andere Hürden und Herausforderungen.

Tipps zum Lernen von Alphabetschriften

Für alle, deren Muttersprache Deutsch ist, sind Alphabetschriften in der Regel gut zu erlernen. Da das Deutsche mit dem lateinischen Alphabet geschrieben wird und selbiges zu den Alphabetschriften zählt, kennt jeder Deutsche das Konzept, das hinter der Schrift steht.

BuchstabeAussprache
lateinische SchriftA , a[a]
griechische SchriftA , α[a]
kyrillische SchriftА , а[a]

Ist das nicht toll?
Sie kennen schon den jeweils ersten Buchstaben der griechischen und der kyrillischen Schrift!

Genauso sollten Sie beim Lernen einer Alphabetschrift auch weiter vorgehen:
Vergleichen Sie die Buchstaben und ihre Aussprache mit den Buchstaben und Lautungen des lateinischen Alphabets.

  • Lernen Sie zuerst alle Buchstaben, die gleich geschrieben werden.
    Vergleichen Sie die Aussprache dieser Buchstaben mit der Aussprache der lateinischen Buchstaben. Buchstaben, die genauso geschrieben und gesprochen werden, wie im lateinischen Alphabet, brauchen Sie ja gar nicht neu lernen!
  • In einem zweiten Schritt suchen Sie im Alphabet der neuen Schrift nach Buchstaben, die zwar anders geschrieben aber genauso gesprochen werden wie ein Buchstabe des lateinischen Alphabets.
    In diesen Fällen müssen Sie das Umdenken üben – Sie sehen einen unbekannten Buchstaben, aber Sie sprechen einen bekannten Laut. Schreiben Sie sich Blätter mit diesen Buchstaben. Lesen Sie diese dann immer wieder laut vor, dass Sie sich an diesen Unterschied zwischen Lesen und Sprechen gewöhnen.
  • In Schritt drei müssen Sie nun alle Buchstaben lernen, mit denen Sie sich bisher nicht beschäftigt haben.
    Schreiben Sie sich auch zu diesen vollkommen neuen Buchstaben ein Vorlese-Blatt und lesen Sie sich dieses – gerade zu Beginn des Lernens – mehrmals am Tag laut vor.

Tipps zum Lernen von Silbenschriften

Beim Lernen von Silbenschriften müssen Sie zwischen einigen Unterarten unterscheiden, von denen jede ihre eigenen Hausforderungen an Sie als Lerner stellt.

Beginnen wir mit den Konsonantenschriften:
Bei einer Konsonantenschrift werden nur die Konsonanten und keine Vokale geschrieben. Mit diesem Kennzeichen stellen Konsonantenschriften eigentlich eine Mischform aus Alphabet- und Silbenschrift dar.
Ein klassisches Beispiel für solcherart Schrift ist die arabische Schrift. Vielleicht haben Sie auch als erstes an die hebräische Schrift als Beispiel hierfür gedacht.

Wenn Sie eine solche Schrift lernen, sollten Sie sich Bücher für Schulkinder besorgen, die diese Sprache lernen. Im Hebräischen zum Beispiel verwenden die Leseanfänger eine „punktierte Version“ der hebräischen Schrift. In dieser punktierten Version werden die Vokale, die in einem Wort vorkommen, mit Punkten über oder unter dem Konsonantenzeichen dargestellt.

So lernen Sie als Anfänger die Vokale mit. Später können Sie dann bestimmt die Wörter auch ohne Punktierung lesen und verstehen – so werden sie nämlich in jedem normalen hebräischen Schriftstück dargestellt.

Wenn Sie keine Gelegenheit haben mit solchen Kinder-Lernmaterialien zu üben, sollten Sie sich Lernmaterial besorgen, bei dem Sie jedes Wort mit seiner Aussprache hören können. Da keine Vokale geschrieben werden, müssen Sie sich also die Aussprache eines jeden Wortes gut einprägen.

Eine weitere Unterart der Silbenschriften sind die sogenannten Abudiga-Schriften.
Hier werden zunächst auch nur die Konsonanten geschrieben – aber jeder Konsonant trägt automatisch einen Vokal in sich. Dieser Vokal (in der Regel ist das ein A) wird also mit jedem Konsonanten mitgeliefert und auch mitgesprochen.

Es gibt dann weitere Zeichen, die bedeuten, dass der Vokal nicht gesprochen werden darf, sondern wegfällt. Und es gibt natürlich Zeichen, die bedeuten, dass statt des „normalen Vokals“ andere Vokale (ein E, ein I, ein U oder ein O) mit diesem Konsonanten zusammen gesprochen werden sollen. Beispiele für Abudiga-Schriften sind indische Schriften, wie die Devanagari- oder die Gurmukhi-Schrift. Aber auch die Schrift Äthiopiens zählt man zu dieser Untergruppe von Schriften.

Wenn Sie eine solche Schrift lernen, empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich Übungsblätter schreiben. Auf diesen Übungsblätter variieren Sie dann das Konsonantenzeichen mit all seinen Kombinationsmöglichkeiten an Vokalen. Schreiben Sie diese Laut-Reihen immer wieder ab und sprechen Sie dabei die Kombinationen laut aus.

Wir zeigen Ihnen dieses Prinzip hier am Beispiel der indischen Gurmukhi-Schrift:

ਭਾਭਿਭੀਭੁਭੂਭੇਭੈਭੋਭੌ
kakikukekaikokau

Klassische Silbenschriften sind die japanischen Kana-Zeichen. Hier müssen Sie zu jedem Zeichen de richtige Aussprache und den richtigen Ton lernen.

Vor allem musikalisch begabten Menschen fällt das Lernen der Aussprache solcher Schriftzeichen leichter. Aber im Grunde können wir Ihnen zu dieser Art von Schrift nur den Rat geben, viel zu lernen und die Zeichen und ihre Aussprache wieder und wieder zu wiederholen.

Tipps zum Lernen von Logogrammen

Logographische Schriften kommen beim Lernen allen entgegen, die ein bildhaftes Gedächtnis haben.

Es gibt aber heute keine Schrift mehr, die nur aus Bildzeichen besteht. Selbst die oben kurz angesprochene Dongba-Schrift der Naxi in China verwendet nur 90 Prozent Bilder als Zeichen. Mit diesem hohen Anteil steht diese – vom Aussterben bedrohte Schrift – übrigens alleine da. Chinesisch und die japanischen Kana-Schriften haben einen weitaus geringeren Anteil an Piktogrammen.

Weiterlesen! Blogartikel über fremde Schriften

Auf unserem Weblog haben wir in der Vergangenheit schon zahlreiche fremde Schriften näher vorstellt. Wenn Sie meine Tipps gleich einer Feuerprobe unterziehen möchten, können Sie hier anfangen, neue Schriften zu lernen.

Damit Sie sich auch unter den Schriften etwas vorstellen können, haben wir immer auch die Übersetzung des Wörtchens „ja“ hinter dem Link abgedruckt.

  • die arabische Schrift (نعم )
  • die armenische Schrift (այո)
  • die achinesischen Schriftzeichen (是 )
  • die Devanagari-Schrift (हाँ)
  • die georgische Schrift (დიახ)
  • die griechische Schrift (ναί)
  • die Gurmukhi-Schrift ( ਹਾੰਜੀ )
  • die hebräische Schrift (כן)
  • die drei Schriften Japans (はい)
  • die koreanische Hangeul-Schrift (네 / 예 )
  • die kyrillische Schrift (да)
  • die Tamil-Schrift (ஆமாஆமா

Die Fremdsprachelernen-Redaktion dankt der Autorin Christine Tettenhammer für ihren Beitrag.


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Anglizismen in Stellenanzeigen: Kleine Übersetzungshilfe für englische Berufsbezeichnungen

Was macht eigentlich ein Key Account Manager?
Wie verbringt ein Junior Consultant seinen Arbeitstag?
Welche Aufgaben bekommt man, wenn man eine Trainee-Stelle antritt?

Wenn man die Stellenanzeigen in deutschen Tageszeitungen und Portalen im Internet liest, findet man vermehrt englische Berufsbezeichnungen.

Allen Lesern des Blogs, die gerade auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle sind, wollen wir mit dieser kleinen Übersetzungshilfe ein wenig unter die Arme greifen.
 

Englische Berufsbezeichnungen auf Deutsch:
  • Accountant – Buchhalter
  • Account Manager – Kundenberater / Buchhalter
  • Area Sales Manager – Verkaufsleiter eines Gebietes
  • Bank Business Management Assistant – Bankkaufmann
  • Back Office – Abteilung eines Unternehmens ohne Kundenkontakt
  • Buyer – Einkäufer
  • Content Manager – Redakteur; zuständig für den Internetauftritt eines Unternehmens
  • Consultant – Berater
  • Executive Assistant – Sekretärin
  • Facility Manager – Hausmeister
  • Floor Manager – Abteilungsleiter eines Kaufhauses
  • Front Office – Abteilung eines Unternehmens mit Kundenkontakt
  • Fundraiser – Person, die Nichtregierungsorganisationen hilft Spendengelder zu sammeln
  • Health Care Management Assistant – Kaufmann im Bereich Gesundheitswesen
  • Human Resources Manager – Personalleiter
  • Key Account Manager – Berater von Großkunden
  • Office Management Assistant – Bürokaufmann
  • Sales Manager – Verkaufsleiter
  • Space Consultant – Immobilienmakler
  • Travel Management Assistant – Reiseverkehrskaufmann
  • Underwriter – Risikobewerter einer (Rück-)Versicherungsgesellschaft

Selbstverständlich können Sie diese Liste auch benutzen, wenn Sie gerade Ihren Lebenslauf auf Englisch verfassen und dort Ihre Berufsbezeichnung ins Englische übersetzen müssen.


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Denglische Stilblüten

Wenn man zu eifrig versucht Englisch zu lernen und in Stellenanzeigen zu verwenden, kommt es zur Entstehung lustiger d-englischer Stilblüten. Mit einem Augenzwinkern möchten wir Ihnen diese „Vokabelliste“ vorlegen:

  • Food Stylist – ein Fotograf, der sich auf Nahrungsmittel spezialisiert hat
  • Domestic Engineer – eine Hausfrau
  • Knowlede Navigator – ein Lehrer
  • Revenue Protection Inspector – so nennen sich die Fahrkartenkontrolleure der Londoner U-Bahn aber wirklich!
  • Vision Clearance Engineer – ein Fensterputzer
  • Waste Removal Engineer – ein Müllmann

P.S.: Wenn Sie sich gerade wundern: „Was ist eigentlich einAnglizismus?“, dann finden Sie in diesem Blogartikel eine Antwort auf diese Frage.

Autorin des Beitrags Christine Tettenhammer. Vielen Dank von der Fremdsprachelernen-Redaktion.


 

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Englische Sprichwörter

In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige englische Sprichwörter vorstellen, die im Großen und Ganzen zu den Themen dieses Blogs passen.

So finden Sie hier Redensarten, die Sie auf Situationen beim Lernen oder bei Ihrer Arbeit beziehen können und die Ihnen einige humorvolle englische Lebensweisheiten näherbringen.

Englische Sprichwörter rund ums Thema Lernen

Sie finden in der nachfolgenden Zusammenstellung sowohl das englische Sprichwort als auch eine wörtliche Übersetzung. Daneben haben wir versucht, auch immer eine deutsche Entsprechung dieser Redensart gleich mitzuliefern. So werden Sie sich den Sinn des Sprichworts sicher leicht erschließen können.

Einige der Sprichwörter unterscheiden sich deutlich im Englischen und Deutschen, bei anderen wiederum werden Sie vielleicht überrascht sein, dass diese manchmal wortwörtlich übersetzt in beiden Sprachen gleich sind.

Dies kommt daher, dass beide Sprachen einerseits seit Jahrhunderten in relativ engem Kontakt stehen, viele Redensarten andererseits aber auch aus literarischen Werken als geflügelte Worte Eingang in die Alltagssprache gefunden haben, wie beispielsweise „The spirit is willing but the flesh is weak.“ (Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.), welches biblischen Ursprungs ist.

Kennen Sie schon folgende englische Sprichwörter?

 

Englische Redensarten rund um Mühe und Fleiß

Englisches SprichwortWörtliche ÜbersetzungDeutsche Entsprechung
Early to bed and early to rise makes a man healthy, wealthy and wise.Früh zu Bett und früh wieder heraus lässt einen Menschen gesund, wohlhabend und weise werden.Der frühe Vogel fängt den Wurm. Morgenstund hat Gold im Mund
The early riser gets through his business but not through early risingDer Frühaufsteher ist erfolgreich wegen seiner Arbeit und nicht wegen seines frühen Aufstehens.Von nichts kommt nichts.
No pain, no gain.Keine Mühe, kein Erfolg.Ohne Fleiß kein Preis.
Use your head to save your feet.Gebrauche deinen Kopf um deine Füße zu schonen.Erst denken, dann handeln.
Haste makes waste.Eile erzeugt Müll.Eile mit Weile.
Where’s a will, there’s a way.Wo ein Wille, da ein Weg.Wo ein Wille, da ein Weg.
If you run after two hares, you will catch neither.Wenn du zwei Hasen hinterherläufst, wirst du keinen von ihnen fangen.Gut Ding braucht Weile.
to kill two birds with one stonezwei Vögel mit einem Stein tötenzwei Fliegen mit einer Klappe schlagen
Little by little one goes far.Schritt für Schritt kommt man weit.Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
to start from the scratchvon der Schramme an beginnenvon Null anfangen
An idle brain is the devil’s workshop.Ein faules Gehirn ist die Werkstatt des Teufels.Müßiggang ist aller Laster Anfang.
Never put off until tomorrow what you can do today.Verschiebe nie auf morgen, was du heute tun kannst.Verschiebe nicht auf morgen, was du heute kannst besorgen.
A stitch in time saves nine.Ein Stich zur rechten Zeit erspart neun weitere.Verschiebe nicht auf morgen, was du heute kannst besorgen.
Don’t count the chickens before they are hatched.Zähle nicht die Hühner bevor sie geschlüpft sind.Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Better late than never.Besser spät als nie.Besser spät als nie.
Don’t make a mountain out of a mole hill.Mach keinen Berg aus einem Maulwurfshügel.Mach aus einer Mücke keinen Elefanten.
It’s nothing to write home about.Das ist nichts, über das sich lohnen würde, seiner Familie zu berichten (wörtlich: an zu Hause zu schreiben).Das ist nicht der Rede wert.
Rome wasn’t built in a day.Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.Rom wurde nicht an einem Tag erbaut.
All’s well that ends well.Alles ist gut, was gut endet.Ende gut, alles gut.
geralt / Pixabay
geralt / Pixabay

Wir hoffen, wir konnten Sie mit dieser kleinen Einführung zu englischen Redensarten rund ums Thema Lernen unterhalten.

Alle Informationen zu englischen Sprichwörtern rund ums Thema Lernen stammen aus der Feder von Christoph Gollub (copyright Sprachenleren24)


 

Wenn Sie auch noch Redensarten aus anderen Sprachen kennenlernen möchten, so finden Sie auf diesem Blog von Sprachenlernen24 hierzu eine eigene Serie, die Ihnen Sprichwörter aus dem Französischen, Jiddischen, Italienischen und Niederländischen vorstellt.

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen hierbei

Ihre Redaktion von Fremdsprachelernen

Die Schriften der Welt: Das arabische Alphabet

In diesem Artikel unserer Blog-Serie über die Schriften der Welt möchten wir Ihnen eine weitere Schrift vorstellen: das arabische Alphabet. Das arabische Alphabet umfasst 28 Buchstaben. In dieser Tabelle finden Sie jedoch zwei Buchstaben mehr (ء und ة, also den ersten und den letzten Buchstaben in dieser Aufzählung). Zwar sind diese beiden nicht (offizieller) Teil des Alphabets, gehören allerdings bei vielen arabischen Wörtern zum Schriftbild. Aus diesem Grund haben wir diese mit dazu genommen.
Die arabische Schrift ist eine der am weitesten verbreiteten Schriften der Welt. Sie wird nicht nur in den arabischen Ländern für das dort gesprochene Arabisch verwendet, mit ihr werden beispielsweise auch diese folgenden Sprachen niedergeschrieben: Persisch, das in Indien und Pakistan verbreitete Urdu, das in Afghanistan gesprochene Paschtu, Kurdisch (jedoch nur in Syrien und im Irak) sowie verschiedene Berbersprachen.

Diese große Verbreitung der Schrift hängt hauptsächlich mit der Ausdehnung des Islam zusammen, da das arabische Alphabet häufig zuvor verwendete Schriften verdrängte.
Vor allem aus religiösen Gründen ist die Schrift bedeutsam: Da nach dem muslimischen Glauben der Koran die wortwörtliche Offenbarung Gottes darstellt, kann der Koran auch nur im (arabischen) Original richtig gelesen werden.

Nun möchten wir Ihnen aber zeigen, wie die Schrift aussieht:

Wie Sie in der Tabelle sehen können, verändern die arabischen Buchstaben ihre Form, je nachdem, an welcher Stelle sie im Wort stehen: Ob am Wortanfang, in dessen Mitte oder am Ende.

Nr.NameUmschriftIsoliertEndeMitteAnfang

Hamza

ʾ

ء

(-)

(-)

(-)

1.

Alif

ā

ا

ـا

ـا

ا

2.

b

ب

ـب

ـبـ

بـ

3.

t

ت

ـت

ـتـ

تـ

4.

Thā

t

ث

ـث

ـثـ

ثـ

5.

Dschīm

ğ

ج

ـج

ـجـ

جـ

6.

ح

ـح

ـحـ

حـ

7.

Chā

خ

ـخ

ـخـ

خـ

8.

Dāl

d

د

ـد

ـد

د

9.

Dhāl

ذ

ـذ

ـذ

ذ

10.

r

ر

ـر

ـر

ر

11.

Zāin

z

ز

ـز

ـز

ز

12.

Sīn

s

س

ـس

ـسـ

سـ

13.

Schīn

š

ش

ـش

ـشـ

شـ

14.

Sād

ص

ـص

ـصـ

صـ

15.

Dād

ض

ـض

ـضـ

ضـ

16.

ط

ـط

ـطـ

طـ

17.

ż

ظ

ـظ

ـظـ

ظـ

18.

ʿAin

ʿ

ع

ـع

ـعـ

عـ

19.

Ghain

ġ

غ

ـغ

ـغـ

غـ

20.

f

ف

ـف

ـفـ

فـ

21.

Qaf

q

ق

ـق

ـقـ

قـ

22.

Kāf

k

ك

ـك

ـكـ

كـ

23.

Lām

l

ل

ـل

ـلـ

لـ

24.

Mīm

m

م

ـم

ـمـ

مـ

25.

Nūn

n

ن

ـن

ـنـ

نـ

26.

h

ه

ـه

ـهـ

هـ

27.

Wāw

w, ū, u

و

ـو

ـو

و

28.

y, ī, i

ي

ـي

ـيـ

يـ

Ta marbuta

(t)

ة

ـة

(-)

(-)

Wenn Sie möchten, können Sie auch gleich eine arabische Begrüßung kennenlernen. Versuchen Sie nun, die Schrift zu lesen:

السلامُ عليكم
<=========
as-salāmu ʿalaikum – Guten Tag (formell)

Wie Sie vielleicht wissen, wird im Arabischen von rechts nach links gelesen (und natürlich auch geschrieben). Sie müssen also entgegengesetzt herum lesen – anders als Sie das aus dem Deutschen gewöhnt sind.

Eine weitere Besonderheit des Arabischen ist es, dass in dieser Sprache immer in „Schreibschrift“ geschrieben wird. Das heißt, dass es nur geringe Unterschiede zwischen handschriftlichen Aufzeichnungen und der Druckschrift (beispielsweise in Zeitungen) gibt.

Deutliche Formunterschiede, wie Sie es aus dem Deutschen zwischen Druck- und Schreibschriftbuchstaben kennen, finden Sie im Arabischen nicht. Das arabische Alphabet verwendet zudem für die kurzen Vokale keine eigenen Buchstaben. Lediglich die langen Vokale haben eigene Buchstaben.

Um den genauen Lautwert eines Wortes (also mit dessen kurzen Vokalen) wiederzugeben, können Hilfszeichen verwendet werden. Diese werden entweder unter oder über einem Konsonanten geschrieben. Meistens werden diese Zeichen in geschriebenen und gedruckten Texten aber einfach weggelassen, da für den geübten Leser auch ohne sie deutlich ist, welcher Vokal gesprochen wird. In diesem Fall nennt man einen Text unvokalisiert. Die Zusatzzeichen zur Vokalisierung finden sich vor allem in Schulbüchern, poetischen Texten und im Koran.

Arabisch war ursprünglich eine Sprache, die gänzlich ohne diese orthographischen Hilfszeichen ausgekommen ist, für Muttersprachler war und ist sie schließlich auch ohne angezeigte Kurzvokale problemlos lesbar. Vor allem wegen der Verbreitung des Islam über den ursprünglichen arabischen Sprachraum hinaus, wurde die Vokalisierung für den Koran eingeführt, um ein fehlerfreies Rezitieren zu gewährleisten.

von Christoph Gollub (copyright sprachenlernen24)

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Phasen der Sprachentwicklung bei zweisprachiger Erziehung

Kinder, die von Geburt an zweisprachig erzogen werden, durchlaufen typischerweise drei Entwicklungsstufen, in denen die beiden Sprachen allmählich als zwei eigenständige Systeme begriffen werden.  Zunächst kommt es zu einer Vermischung der beiden Sprachen. Dann folgt das Unterscheiden zwischen beiden Sprachen. In der dritten Phase schließlich haben die Kinder gelernt, vollkommen zwischen beiden Sprachen zu unterscheiden und behandeln die Sprachsysteme getrennt voneinander.

Phase 1: Vermischung (bis zu einem Alter von drei Jahren)

In den ersten Lebensjahren können die Kinder noch nicht zwischen den beiden Sprachen unterscheiden. Wenn sie reden, verwenden die Kinder – unabhängig von der Sprache ihres Gegenübers – eine gemischte Version beider Sprachen. Beide Sprachen werden noch nicht als unterschiedliche und eigenständige Systeme mit individuellem Wortschatz und einzigartiger Grammatik wahrgenommen. Stattdessen scheinen beide Sprachen miteinander zu einer Einheit verschmolzen zu sein.

Häufig treten während dieser Phase bei den Eltern Zweifel auf, ob die zweisprachige Erziehung wirklich förderlich für ihr Kind ist und ob es letztlich beide Sprachen korrekt und gleichberechtigt nebeneinander erlernen wird.

Durch diese Ängste wiederum begehen Eltern nun oft den Fehler, ständig ihr Kind zu korrigieren, auf das richtige Wort aufmerksam zu machen oder es zu einer einheitlichen Verwendung der beiden Sprachen zu drängen.

Hierdurch kann jedoch das Kind zu stark verunsichert werden und die Freude am Sprachenlernen kann nachhaltig getrübt werden. Zudem wird durch eine ständige Sprachkorrektur die Aufmerksamkeit vom Inhalt des Gesagten abgelenkt, der jedoch für die Kinder weit wichtiger ist, als wie sie etwas gesagt haben. Damit führen diese Erziehungsmaßnahmen häufig gerade erst zu jenen Effekten, die die Eltern ursprünglich befürchtet und zu verhindern versucht hatten.

Stattdessen empfiehlt es sich, das Kind in beiden Sprachen gleichermaßen zu fördern und über Sprachvermischungen liebevoll hinwegzusehen.

Als sinnvoll zeigt sich dabei eine konsequente personale Trennung der beiden Sprachen: Wenn ein Elternteil immer in der einen, der andere immer in der anderen Sprache mit dem Kind spricht, lernt es leichter den Unterschied und die Verschiedenartigkeit beider Sprachen erkennen.

Phase 2: Differenzierung (ab etwa zwei Jahren)

Wenn das Kind etwa zwei Jahre alt ist, geht allmählich die Vermischung in die zweite Stufe der Sprachentwicklung über: in die Differenzierung.

Langsam erfassen die Kinder, dass es sich bei den beiden Sprachen um zwei unterschiedliche Kommunikationssysteme handelt. So sind die Kinder nach und nach in der Lage, je nachdem, mit wem sie sprechen, den passenden Begriff für eine Sache in der richtigen Sprache zu verwenden. Hierbei hilft ihnen auch, dass ihr Wortschatz bereits soweit ausgeprägt ist, dass sie auf gleichbedeutende Begriffe aus beiden Sprachen zurückgreifen können.

Schwierigkeiten haben die Kinder während dieser Entwicklungsstufe hingegen noch häufig mit der Grammatik. So werden entweder die grammatischen Phänomene der einen Sprache auch auf die andere übertragen oder es kommt zu grammatischen Mischstrukturen.

Wie auch in den ersten beiden Lebensjahren des Kindes, ist es auch während dieser Phase ratsam, auf solche Sprachmischungen mit Toleranz zu reagieren. Hier sollte man vielmehr durch gutes Vorbild vorangehen, d.h. die Eltern sollten auf die korrekte Anwendung beider Sprachen vor allem bei sich selbst achten.

Phase 3: Trennung (ab etwa drei Jahren)

Ab einem Alter von etwa drei Jahren setzt Schritt für Schritt der letzte Entwicklungsschritt der Zweisprachigkeit ein: die Kinder lernen, zwischen beiden Sprachsystemen zu unterschieden und beide Sprachen voneinander zu trennen und deren Eigenständigkeit zu erkennen.

Die Kinder haben nun langsam ein Bewusstsein dafür entwickelt, dass sie tatsächlich zweisprachig sind und können je nach Situation die passende Sprache verwenden.

Resümee

Die Entwicklungen, die ein Kind bei einer zweisprachigen Erziehung durchlebt, mögen für Eltern manchmal irritierend sein und Ängste wecken, dass sie ihr Kind überfordern und ihm keine der beiden Sprachen richtig beibringen werden.

Wenn Sie jedoch eine zweisprachige Erziehung gut vorbereitet und informiert angehen, ist die Chance sehr hoch, dass Ihr Kind einmal beide Sprachen auf muttersprachlichem Niveau sprechen wird.

Stets im Hinterkopf sollten Sie dabei behalten, dass Sie Ihr Kind nicht unnötig unter Druck setzen sollten: Ihrem Kind sollte vielmehr die Möglichkeit gegeben werden, beide Sprachen spielerisch und kindgerecht für sich zu entdecken.

Copyright: Sprachenlernen24

von Christoph Gollub

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